Das hängt vom Radfahrer ab. Es gibt keine Höchstbegrenzung für unser E-Bikes. Bei Geschwindigkeiten über25 km/hschaltet allerdings der Motor für die Tretunterstützung aus. Diese Begrenzung ist ein gesetzliches Erfordernis für Fahrräder mit Tretunterstützung.
Nicht wirklich, wenn man bedenkt, dass ein E-Motion Fahrrad je nach Modell 16,75 bis 22,06 kg wiegt. Damit ist es das leichteste Fahrrad mit Motor überhaupt. Durch die Tretkraftunterstützung wiegt ein E-Motion Fahrrad5,9 kg mehr als ein normales Fahrrad mit den gleichen Merkmalen. Dieses zusätzliche Gewicht kommt vom Akku (2,3 kg) und vom Motor (3,6 kg).
Nein. Es empfiehlt sich jedoch beim Losfahren mit dem E-Motion Rad auf den zusätzlichen Impuls durch den Motor zu achten. Daher raten wir im Eco-Modus zu starten und zum Losfahren einen niederen Gang (große Zahnkränze) einzulegen.
Nein, die Tretunterstützung kann während des Fahrens eingeschaltet werden, obwohl es nicht empfehlenswert ist, weil man dadurch abgelenkt werden kann. Die einzige Bedingung für die korrekte Aktivierung des Hilfsmotors besteht darin, dass man nach dem Drücken des POWER Knopfes zwei Sekunden lang nicht treten darf, damit alle Komponenten des elektrischen Systems korrekt aktiviert werden.
Ja. Der Motor bleibt so lange inaktiv, solange Sie nicht auf das Pedal steigen. Je stärker Sie auf das Pedal treten, umso stärker spüren Sie den Impuls nach vorne. Denn der magnetische Drehmomentsensor misst ständig die Kraft, die auf das Pedal ausgeübt wird.
Keine der elektrischen Komponenten der Tretunterstützung des E-Motion Rades benötigt eine regelmäßige Wartung. Die übrigen Komponenten müssen ähnlich gewartet werden wie bei einem normalen Fahrrad, je nach dem wie oft das Rad benutzt und wie es gepflegt wird.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrräder mit Tretunterstützung, bei denen der Motor in der Vorder- oder Hinterradnabe eingebaut ist, hat das E-Motion Rad normale Räder. Sie können also den Reifen genauso reparieren, wie bei einem herkömmlichen Fahrrad.
Das ist nicht notwendig. Sie können den Akku an einem trockenen Ort aufbewahren, oder auf Ihrem Hybridfahrrad E-Motion montiert lassen.
Sie müssen gar nichts tun. Wenn Sie das Fahrrad zwei Wochen lang nicht benutzen, geht der Akku in einen Ruhezustand über. Damit wird verhindert, dass der Akku die gespeicherte Energie unnütz verbraucht. Um diesen zu deaktivieren, muss der Akku etwa 5 Sekunden lang aufgeladen werden.
Das stimmt. Bei Temperaturen unter-5ºClässt die Leistung des Akkus nach. Der Akku wird dadurch keinesfalls geschädigt, er kann einfach nicht vollständig entladen werden, weshalb die Reichweite des Fahrrades verringert wird.
Ja. Zusatzakkus sind in den BH Verkaufsstellen erhältlich. Wenn Sie eine größere Reichweite benötigen und den Akku zwischen zwei Ausfahrten nicht aufladen können, empfiehlt sich der Erwerb eines zweiten Akkus, der eine Kapazität von 8Ah oder 10Ah haben kann.
Ja, vorausgesetzt der Akku ist von einem E-Motion Rad mit PANASONIC-Technologie, egal mit welcher Kapazität. Akkus von anderen E-Bikes dürfen Sie für ein E-Motion Rad nicht verwenden. Dies würde zu irreparablen Schäden an der Tretkraftunterstützung führen und die Aufhebung der Garantie nach sich ziehen.
Ja, das Licht kann auch bei abgeschalteter Tretunterstützung eingeschaltet werden, das Licht funktioniert unabhängig davon.
Bei Verlust der Schlüssel bringen Sie Ihr Fahrrad mit Tretkraftunterstützung zur nächstgelegenen BH Verkaufsstelle. Dort wird das Schloss ausgetauscht und Sie erhalten neue Schlüssel.
Ja, es ist ein normaler Flachschlüssel.
Die gesetzliche Regelung betreffend die Helmpflicht für Benutzer von Hybridfahrräder ist von Land zu Land unterschiedlich. Aus Sicherheitsgründen wird jedoch empfohlen, einen Helm aufzusetzen.
Nein, eine Versicherung ist nicht obligatorisch.
Nein, jeder kann mit einem E-Motion Rad fahren